Elternhockey im WTHC

Aus Sicht des Vorstandes ein schwieriges, immer wieder kontrovers diskutiertes Thema. Sind sie nun „richtige“ WTHC-Mitglieder oder nicht, unsere selbst vom Hockey-Virus infizierten Eltern hockeyspielender Kinder? Ein großer Teil ja, ganz offiziell, andere sind eben keine Mitglieder im WTHC. Sicher ist dies eines der vielen Themen im WTHC, für die wir eine konstruktive Lösung finden müssen und – da sind wir optimistisch – auch finden werden.

Davon einmal abgesehen, Elternhockey im WTHC ist eine gute Sache und hat einen Namen, aber lesen Sie selbst:


Neroberger Rebläuse

dies sind beileibe keine bösen Schädlinge an Neroberger Weinstöcken!

Ganz im Gegenteil sind es liebenswerte, sportlich gesinnte Menschen, mit einer Marotte für das Feld- und Hallenhockey.

Weitsichtige Vereinsvorstände, sich zumeist aus Hockey- und Tennisgiganten zusammensetzend, sind bemüht, sie zu hegen und zu pflegen, auf dass sie sich zahlreich vermehren, denn die Rebläuse sind sowohl für das gedeihliche Vereinsleben als auch dem Wirt des Vereinslokals sehr nützlich.

Eine Neroberger Reblaus ist entweder ein femininer oder maskuliner Elternteil, welcher seinen Sprössling bei unserer großartigen Rosi Blöcher (ehrenwerte Mutter von Stefan Blöcher, dem ehemaligen „Beckenbauer“ des dt. Feldhockeys) in die "unbarmherzige" Hockeyschule gegeben hat und es nun selbst auch ein wenig versuchen möchte.

"Elternhockey" ist eine mysteriöse, etwas "affenartige" Bewegungsangelegenheit, verbunden mit viel Heiterkeit und ein bisschen Sport natürlich auch.

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